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Akupunktur

„Nadeln in meinem Körper!? Hau` mir ab!“… Wenn dies dein Impuls ist, dann bist du bei der Akupunktur bestens aufgehoben. Völlig unblutig, schmerzfrei und ganz ohne Piksen! Dafür ganzheitlich, sanft und als Therapiemethode anerkannt. Die Akupunkt-Massage basiert auf dem uralten Heilwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Demnach ist der gesamte Körper von Energieleitbahnen, den Meridianen, durchzogen. Ist der Mensch gesund, fließt die Energie ungehindert. Ist der Energiefluss blockiert, erkrankt der Mensch – etwa an Kopfschmerzen oder Migräne, Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, Neuralgien oder auch Rheuma. Auch bei organischen Beschwerden wird die Akupunkt-Massage eingesetzt.

Während einer Behandlung streicht der Therapeut oder die Therapeutin mit einem Eisenstäbchen über die Haut, entlang der Meridiane. Spezielle Akupunkturpunkte werden mit einer Massage stimuliert. So werden Blockaden gelöst und der Energiefluss im Körper angeregt. Toll: Bei einer Akupunkt-Behandlung werden nicht nur einzelne Beschwerden behandelt, sondern die Therapie wirkt ganzheitlich (da ja auf den gesamten Energiefluss)! So werden häufig quasi „nebenbei“ begleitende Beschwerden wie Schlaf- oder Kreislaufstörungen wieder ins Lot gebracht.

Die Akupunkt-Massage wurde übrigens von einem Norddeutschen entwickelt, dem Masseur und medizinischen Bademeister Willy Penzel (1918 bis 1985). Krankenpfleger und -schwestern, Masseur:innen und Physiotherapeut:innen setzen diese Therapie ein, wenn dafür die Verordnung einer Ärztin/eines Arztes (Privatrezept) vorliegt. Allein in Deutschland wird Akupunktur in mehr als 140 Kliniken, Sanatorien und Krankenhäusern eingesetzt.

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